Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben?

Im Bergwald mit Christoph Wehner

Wer Christoph treffen will, muß sich in den Wald begeben. Möglichst mitten hinein. Also fahre ich hinauf auf Freiburgs Hausberg, den Schauinsland. Eng winden sich die Serpentinen der Fahrstraße, unter mir leuchtet die Rheinebene im hellen Sonnenlicht. Im Fichtenwald geht eine verstecke Schotterstrecke nochmals kurz steil bergan. Hier empfängt mich Christoph vor der Skilifthütte.

Christoph widmet sein Leben dem Wald. Warum macht er das?

„Ich bin in der Rhön aufgewachsen. Pilze sammeln, Gemüse aus dem eigenen Garten. In meiner Familie war es selbstverständlich in der Natur zu sein und davon zu leben. Als bei mir nach dem Abitur die Studienentscheidung anstand, habe ich mich für Forstwissenschaft entschieden. Das Studium war wahnsinnig theoretisch und klar auf die Nutzenmaximierung des Waldes orientiert. 1988 habe ich dann in einem Greenpeace Magazin gelesen, dass es das Bergwaldprojekt gibt. Das war von Greenpeace als kleines Positivprojekt gegründet worden, weil viel Leute nachgefragt haben: »Was kann ich machen?«. Da bin ich hin, um für eine Woche daran teilzunehmen, und am Ende war ich ein ganzes Sommersemester dabei. Von da an habe ich jedes Sommersemester ganz intensiv Bergwaldprojekte betreut und trotzdem parallel mein Studium nach fünf Semestern abgeschlossen. Währenddessen war das Bergwaldprojekt groß geworden. Da bin ich direkt von der Uni in die Projektleitung gewechselt.“

Heute ist das Bergwaldprojekt in Österreich, der Schweiz und Deutschland vielfältig vertreten. Allein in Deutschland finden jedes Jahr mehr als 100 Projektwochen mit 2.000 Freiwilligen statt.

Wie hat das Bergwaldprojekt Christophs Leben geprägt?

„Die ersten Jahre habe ich zwischen den Projekten einfach nur ein Zimmer gebraucht, um meine Sachen abzustellen und im Winter mal kurz da zu wohnen. Mittlerweile lebe ich in der Rhön, bin verheiratet und habe eine Tochter, die demnächst 14 wird. Aber es ist immer noch so, dass ich 140 Tage im Jahr für die Projekte unterwegs bin. Klar, das ist nicht immer ganz einfach, aber wir kennen es nicht anders und von daher ist es in Ordnung.“

Und warum ist Christoph bei genug! dabei?

„Weil es mir aus tiefstem Herzen entspricht! Zu schauen was reicht ist eine Thematik, mit der wir als Familie auch Zuhause herum probieren - wenn es meine Tochter auch gerade »Scheiße« findet (lacht). Für uns ist beispielsweise völlig klar: Wir machen Urlaub irgendwo in Deutschland bei Freunden, wir fahren am liebsten mit der Bahn, wir fliegen nicht…

Ich würde gerne mal nach Kanada, finde ich absolut faszinierend. Wenn ich irgendwann mal das Geld habe und die Zeit, um mit dem Schiff dort rüber zu fahren, dann mache ich das. Sechs Monate lang und in aller Ruhe. Und wenn nicht, wird es am Ende meines Lebens für Kanada auch kein Problem gewesen sein, dass ich nicht da gewesen bin.

Das Private mit dem Politischen zu verbinden ist wirkmächtig. Deswegen finde ich genug! einfach super - um auch mit mehr Leuten darüber nachdenken und ausprobieren zu können, sich auch darüber auszutauschen, an welchen Stellen man genug haben kann.“

Wo machst du Kompromisse?

„Wir leben draussen auf dem Land und fahren mit dem Auto, meist zusammen als Familie, 4.500 bis 5.000 Kilometer im Jahr, um Dinge zu besorgen, die man im Ort nicht kriegt. Wir haben überlegt, ob wir auf E-Mobilität umsteigen. Aber momentan gibt es unser Geldbeutel nicht her. Wir fahren einen 29 Jahre alten Golf III - der ist produziert und es entsteht so zumindest nicht die Umweltbelastung für die Herstellung des Neufahrzeugs.

Ich drehe immer ein wenig mehr an der genug!-Schraube und merke dann, dass ich noch ein wenig weglassen kann. Das finde ich nach wie vor ein spannendes Projekt für mich. Ich habe auch schon meine Komfortzone - und aus der möchte ich nicht dauerhaft raus. Aber zu schauen, mit wie wenig man immer noch in der Komfortzone ist - das ist die spannende Frage für mich.“

Ein Haus aus regionalen Baustoffen mit kleinem ökologischen Fußabdruck

Christoph hat sich zusammen mit seiner Frau vor acht Jahren ein Haus gebaut, daheim in der Rhön. Etwas mehr als 100 Quadratmeter für die dreiköpfige Familie, gut gedämmt, 4 Raummeter Holz reichen pro Jahr für die Beheizung. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert gut 14 Megawatt Solarstrom im Jahr.

„Ein Blockhaus aus Baustoffen aus der Region, das Holz ist vier Kilometer vom Haus im Wald eingeschlagen worden. Wir haben es selber gebaut und bei den Dämmmaterialien auf Hanf und Holzweichfaser zurückgegriffen. Wir haben die Ziegel nicht nach dem Preis ausgesucht, sondern aus der Ziegelei eine Ortschaft weiter gekauft - so haben die auch nur 4 Kilometer zurückgelegt, bis sie verbaut wurden. 120 Liter Motorsägensprit haben wir dabei gebraucht, 80 Liter Diesel und etliche Kilowattstunden für den Kran. Das Haus hat kein durchgehendes Bodenfundament, sondern nur ein Punktfundament, um möglichst wenig Boden zu versiegeln und um möglichst wenig Beton zu gebrauchen - weil ja eine Menge grauer Energie dort hinein fließt.“

Mir wird klar: Christoph hat eine wirkliche genug!-Geschichte. Sein Engagement und Lebenswandel ist über viele Jahrzehnte gewachsen.

„Das ist tatsächlich ein Thema, das mich beschäftigt, seit ich 15 oder 16 Jahre alt bin. Schon zu Schulzeiten hatte ich das Gefühl, dass einiges schiefläuft - ich bin nachmittags durch den Wald gelaufen und habe den Müll gesammelt und weggebracht. Und wenn wir dann abends mit der Clique hoch zur Disko gefahren sind, sind die anderen hocherfreut mit dem Auto der Eltern los. Ich habe mich aufs Fahrrad gesetzt und wir haben uns vor der Disko getroffen. Das war ein Thema: Welt retten, etwas verändern. Vielleicht auch ein bißchen hanebüchen und nicht immer zu Ende gedacht.

In der Region: Salz in der Suppe und Salz in der Wunde

Dadurch, dass ich da lebe, wo ich aufgewachsen bin und die Themen immer wieder anspreche merke ich aber auch, dass sich was bewegt. Bevor wir in der Rhön gebaut hatten, haben wir überlegt, ob wir nicht in eine der Öko-Gemeinschaften ziehen, wie zum Beispiel Siebenlinden.“

Warum habt ihr es nicht gemacht?

„Eigentlich ist es schon schön, ein bißchen der Stachel im Fleisch der Nachbarschaft zu sein. Ich mag es gerne, in Gesellschaft zu sein, konfrontiert zu werden aber gleichzeitig auch zu konfrontieren. Das ist das Salz in der Suppe. Es darf auch kontroverse Auseinandersetzungen geben, so lange man den anderen als Person akzeptiert, ist es für mich völlig in Ordnung. Umgekehrt schätze ich es im Bergwaldprojekt, dass ich dort immer wieder Menschen treffe, bei denen ich mir Bestärkung holen kann.“

Während wir vor der Hütte miteinander sprechen rauscht talwärts die unaufhörliche Karawane der Autos an uns vorbei, der von Jahr zu Jahr anschwellende Strom der Freizeitsuchenden.

Wie sieht für Christoph eine gute Zukunft aus?

„Im Bergwaldprojekt weiter arbeiten, so lange bis die Füße nicht mehr tragen! Mit meiner Frau weiter an unserer Utopie arbeiten. Und ich wünsche mir, dass meine Tochter die Samen, die wir bei ihr gelegt haben, eines Tages auch wieder wässern kann - auch wenn sie es im Moment »Mist« findet. Und dass sie in einer Gesellschaft in der Zukunft leben kann, die lebenswert ist.“

Bergwaldprojekt vor Ort

Christoph macht sich mit mir auf, um mir zu zeigen, woran das Bergwaldprojekt in der der letzten Woche hier vor Ort gearbeitet hat. Auf dem Kybfelsen, markant vor den Toren der Stadt gelegen, pulsiert Freiburgs Freizeitleben. Hier startet einer der großen Mountainbike Trails und Wanderer wählen den stadtnahen Aussichtspunkt als Ziel.

„Das bringt Kollisionen zwischen beiden Gruppen und führt im Bereich direkt um die Felsen zu Erosion. Dort haben wir jetzt ohne Verbote wilde Spuren zugemacht, den Wanderweg gegen die Radnutzung gesichert und den Steig so hergerichtet, dass er wieder angenehm zu gehen ist. Was uns gefallen hat: Weil der Ort so exponiert ist, sind wir als Projekt mit vielen Einheimischen ins Gespräch gekommen.“

Zudem arbeitet das Bergwaldprojekt schon jetzt am Wald der Zukunft. Sie legen die Samen für die wenigen Baumarten, die in Zeiten des Klimawandels überhaupt noch in unseren heimischen Wäldern überleben werden.

„Wir haben an einigen Hängen in der Naturverjüngung des Bergwaldes die Tannen gefördert. Die Tanne hat die Schwierigkeit, dass sie am Anfang sehr, sehr langsam wächst und daher von anderen Baumarten - Douglasie, Fichte und Buche - überwachsen wird. Wenn man ihr in den ersten 10 oder 20 Jahren einen Wuchsvorsprung gibt, kann man sicherstellen, dass sie in der nächsten Waldgeneration in einem angemessenen Anteil mit dabei ist.“

Wie wirkt sich die lang anhaltende Trockenheit des Hitzesommers 2018 auf die Wälder aus?

„Das hat bereits massive Schäden hinterlassen. Wir sehen das überall, wir arbeiten ja in allen Bundesländern. Das wird das Waldleben in den nächsten zwei bis drei Jahre noch massiv prägen. Die spannende Frage ist: Kommt von der Witterung her eine Entspannung oder kriegen wir in einer ziemlich engen Taktung etwas Ähnliches hinterher? Dann wird es für den Wald heftig!

In sämtlichen Pflanzungen aus dem Frühjahr hat es massive Ausfälle gegeben. Weil wir ohne Zeitdruck und mit ganz viel Liebe pflanzen, haben wir sonst einen Anwuchserfolg von 95 bis 98 Prozent. Dieses Jahr sind uns die meisten Anpflanzungen vertrocknet, wir haben 80 Prozent Ausfall. Bei Forstunternehmen, die mit weniger Liebe und Fürsorge pflanzen, liegt der Ausfall bei 95 Prozent.

Wenn jetzt ein trockener, kalter Winter folgt, wird das einigen Bäumen möglicherweise den Rest geben. Sie werden es nicht überleben, wenn sie den Winter über nochmal ein paar Monate lang kein Wasser bekommen. Wir bräuchten einen milden Winter mit vier bis fünf Monaten richtig viel Wasser, damit das Bodenwasser sich wieder auffüllen kann. Das sind existenzielle Nöte, die ganz viele Landnutzer wie Forstwirte und Landwirte beschäftigen, aber an der breiten Allgemeinheit geht das völlig vorbei.“

Ungebremster Klimawandel bedeutet auch den Verlust des Waldes, wie wir ihn kennen

Welche Folgen hat der Klimawandel für unsere Wälder? Was bleibt bestehen und was wird sich ändern?

„Die Tanne wächst bis nach Spanien runter, bis drei Grad plus kann die mitgehen. Die Fichte, die steigt schon jetzt aus. Die ist am Kipppunkt. Und die Douglasie, das haben wir jetzt diesen Sommer gesehen, die kann auch nicht beliebig mit. Die ganz hohen Douglasien hier, die 55 oder 60 Meter hoch sind – und für die der Freiburger Stadtwald ja berühmt ist –, bekommen das Wasser bei so großer Trockenheit nicht mehr hoch. Da sind vielfach von oben her die Wipfel abgetrocknet und für immer verloren. Es gab einfach zu wenig Wasser.“

Was wäre bei 5 Grad mehr von unseren Waldgesellschaften überhaupt noch da?

„Nur das, was wir aus dem Mittelmeerraum eh schon hier hergeholt haben. Die Esskastanie vielleicht noch. Aber aus unseren angestammten Waldgesellschaften wäre nichts mehr da. Die Rotbuche, die eigentlich in verschiedenen Vergesellschaftungen die zentrale mitteleuropäische Baumart ist, wäre dann weg.

Das ist einfach verdammt wenig Zeit, in der sich die Wälder an den Wandel anpassen müßten! Ein Generationszyklus in einem bewirtschafteten Wald liegt bei 100 Jahren. Und wenn er nicht bewirtschaftet ist, dürfen Bäume auch 500 oder 600 Jahre alt werden. Wr reden hier von einem Zeitraum von 2018 bis zum Ende des Jahrhunderts, das sind 80 Jahre, in denen sich der Wandel vollzieht. Das ist nicht mal eine Waldgeneration und für den natürlichen Zyklus ist das gar nichts. Das System Wald kann gar nicht so schnell reagieren, das ist dafür nicht ausgelegt.“

Was könnte man noch pflanzen, wenn das Vorhandene wegstirbt?

„Es wird jetzt rumexperimentiert mit Nadelbaumarten, die aus wärmeren Klimaten kommen, auch mit Laubbäumen wie Tulpenbaum und Baumhasel. Man darf aber nicht ausser Acht lassen, dass derzeit hier hochkomplexe Systeme etabliert sind, die sich über eine lange Zeit hier aufeinander eingespielt haben. Wenn diese Baumarten wegfallen und durch ganz andere Baumarten ersetzt werden, wird auch das Bodenleben erst mal verschwinden. Ganz viele der Pilze, die wir heute zum Beispiel haben, sind vergesellschaftet mit den derzeit vorhandenen Baumarten. Die Bodenfruchtbarkeit und die CO₂-Speicherfähigkeit wird erst mal deutlich nachlassen, weil es eben nicht so ist, dass Bäume wie Sonnenschirme am Strand hier einfach – »zack« – in den Boden reingesteckt werden. Da findet in der Erde was statt!

Wenn die einheimischen Bäume mit ihren unterirdischen Vergesellschaftungen weg sind, kann ich natürlich andere Baumarten hier hin pflanzen. Aber das werden, bei allem was wir mit heutigem Stand über die ökologischen Zusammenhänge wissen, deutlich weniger leistungsfähige Wälder werden.

Boden ist nicht so wie Sand, den man einfach hin kippen kann. Gerade hier im Wald haben wir im Boden ebenso viel Biomasse, wie wir oberirdisch sehen – Wurzelwerk, Pilze und all die Organismen, vom Regenwurm bis hin zu Milben und Bakterien. Man kann mit einer LKW-Ladung Erde vielleicht ein Loch auffüllen, aber ein CO₂-Speicher kann sich nur in einem relativ ungestörten Boden aufbauen.

Gerade all diese weichen Faktoren, für die niemand bezahlt, stehen auf dem Spiel. Wir nutzen Holz zum Heizen und Bauen - aber die CO₂-Bindung, die Wasserspeicherung, der Erosionsschutz, die Erholung und der Biodiversitätserhalt: Das ist durch den Klimawandel alles gefährdet. Da wird es dann erst mal von Null losgehen.

Um das, was ich hier erzähle, dreht sich auch unsere Arbeit im Bergwaldprojekt: Es geht darum, draußen zu arbeiten, aber über die Arbeiten dann auch die Hintergründe zu verstehen!“

Wie wollen wir Menschen in Zukunft miteinander leben?

Wow, das sind einige heftige Fakten zur Zukunft des Waldes. Macht dir das keine Angst?

„Wir sind ein Teil dieses Systems und ich glaube, dass wir es von unseren geistigen, emotionalen und technischen Fähigkeiten her managen können. Es wird einen Streifschuss geben - also ganz ohne Schmerzen wird es nicht abgehen. Aber ganz frontal braucht es nicht vor die Wand zu fahren. Das könnten wir schaffen. Und falls wir es nicht schaffen: Das Leben auf dem Planeten ist mit groben Veränderungen immer zurechtgekommen. Es wird auch damit zurecht kommen.

Da hat sich im Laufe der vielen Jahre meines Engagements etwas verändert: Ich bin heute nicht mehr unterwegs, weil ich die Natur retten und schützen will. Die Frage ist eher: Wie wollen wir Menschen in Zukunft miteinander leben? Welche Zukunftsperspektiven wollen wir nachfolgenden Generationen hinterlassen? Und das sind nicht Generationen, die wir noch nicht kennen - sonder das sind bereits unsere Kinder und Enkelkinder. Die sind schon hier! Welche Lebensbedingungen wollen wir ihnen hinterlassen? Und das vor dem Hintergrund, dass wir Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich 11 oder 12 Milliarden Menschen auf dieser Erde sein werden.

Es geht um uns. Wie werden wir leben? Was kommt da auf uns zu? Was macht das mit uns als soziale Wesen? Werden wir soziale Errungenschaften aufrecht erhalten? Werden wir Humanität und Menschlichkeit aufrecht erhalten? Oder hauen wir uns im Kampf um Nahrungsmittel und Wasser dann nur noch die Köpfe ein? Das möchte ich eigentlich nicht erleben. Wir haben die Chance. Wenn wir sie nutzen ist es toll. Ich glaube auch nach wie vor, dass wir es schaffen können, da bin ich Optimist. Und wenn wir es nicht schaffen - OK. Wir wussten, worauf wir uns hier einlassen. Dann ist es eben »mit offenen Augen vor die Wand fahren«.“

Was Christoph mir vom Wald, dem Boden, den Bäumen und dem Klimawandel berichtet, schmerzt.

„Diese Trauer braucht es auch! Wir müssen es spüren, dass wir ein Teil all dieser Dinge sind, die hier passieren und dass wir auch ein Teil dieses Wunders sind, das sich in den letzten viereinhalb Milliarden Jahren entwickelt hat. Das darf betroffen machen und ein bißchen weh tun, das ist als Motivation wichtig. Es reicht nicht zu erläutern, wie das naturwissenschaftlich alles zusammenhängt. Das kannst du bequem auf dem Schreibtisch auf Wiedervorlage legen.“

Großartig, was du über das Bergwaldprojekt in den letzten 30 Jahren angestoßen hast.

„Ja, aber es ist auch ein Privileg, hier arbeiten zu dürfen - nach wie vor.“

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