Dirk Henn
Dirk Henn
Das Profilbild von Michael Dobler, einem der Unterzeichner.
Michael Dobler
Die Geschichte der Welt ist (auch) eine Geschichte der Ausbeutung. Schaffen wir wenigstens lokal so etwas wie eine Trendwende?
Thomas Hertle
Ich finde den konkreten Ansatz sehr gut!
Wolfgang Kiesinger
...wenn d a s nichts hilft, was dann...die Natur kann nämlich auf die ganze verkehrte Menschheit verzichten, sollte dieselbe nicht rechtzeitig einsichtig werden...klappt das hier auch mit der allerneuesten Berechnung vom persönlichen "Fussabdruck"?...inzwischen bin ich leider seit 2017 im Rollstuhl und entsprechend gehandicapt...
Julia Plettenberg
Weil ich auch meine: es reicht. Es ist genug!!! Der Menschen und Ressourcen ausbeutende Kapitalismus hat längst ausgedient. Wir spüren es alle deutlich: Mehr haben, mehr ablenken, mehr ungelebtes Leben (es hängt ja alles zusammen) wollen wir nicht. Stattdessen: mehr Zeit, mehr inneren Frieden, mehr Verzicht (im positiven Sinn). Mehr Gemeinsamkeit, mehr Fairness, mehr teilen....danach sehne ich…
Katrin Seuß
möchte gerne Teil genau so einer Unternehmung sein. wenn ich aktiv mitmache und andere sehe und erlebe, die es auch tun, ist das ein besseres Gefühl, als wenn ich nichts geschehen sehe und alles stillsteht.
Robert Graf
Ich engagiere mich in der Gemeinwohlökonomie und da sind wir mit ähnlichen Werten verbunden. Es ist Zeit auch persönlich zu handeln.
Bernd Rosenmüller
Weil ich schon lange um jegliche Nachhaltigkeit bemüht bin und sehr unter dem Gegenteil leide, das mir in der Welt fast überall begegnet.
Weil mir als Grund für die Probleme auf der Welt das "Teilende" (Zerteilende) sichtbar ist und, ich mich um Verbindung - das Verbindende - als Ausweg bemühe.
"Nicht teilen sondern gemeinsam nutzen, gemeinsam denken, gemeinsam…
Daniela Hanisch
Weil wir alle eine Verantwortung tragen, wie wir unser Leben nutzen.
Hanna Wagener
es ist höchste Zeit und es macht Spass, sich zusammen zu tun!
Maria Donner - Traum der 10 - die Welt im Miteinander
Maria Donner
Je mehr Menschen, die MITEINANDER das Leben auf der Erde entwickeln wollen, gemeinsam weitergehen, desto größer können die Veränderungen werden.
Genau zu dem Thema haben wir den Film gedreht - als Spielfilm.
https://vimeo.com/264407981
Der darf auch gerne verbreitet werden.
Nadine Seidel
Martin Danner
Lisa Schiller
Es ist Zeit!
Andreas Bach
Weil ich Kinder haben möchte. Und ich möchte, dass meine Kinder noch einen Planeten vorfinden, auf dem man leben kann.
Christian Aakipogu
Unsere Kinder sollen stolz auf uns sein, dass wir Misstände und Zerstörung unserer Welt und Umwelt nicht einfach hinnehmen, sondern aufstehen und etwas anpacken!
Sonja Winter
Ich bin unter Anderem dabei, weil mir das ständige Gehetze und Gekaufe, das ein Großteil meines Freundes- und Bekanntenkreises, der Kollegen und der Familie an den Tag legen, unendlich auf die Nerven geht. Warum dreht sich das Leben hauptsächlich nur noch darum, möglichst viel (das wir zum Teil gar nicht brauchen) möglichst billig zu bekommen? Vielleicht schaffen wir es, dass ein paar Leute mehr…
Andrea Hohlmann
Weil es einfach Sinn macht :-)
Wolfram Frommlet
in der 68er Bewegung begann meine Politisierung gegen jene Ideologien und politisch-wirtschaftlichen Kräfte, die den Faschismus & Stalinismus schufen, dann Vietnam und alle post-kolonialen Plünderungen der "Dritten Welt". Die Grundlagen sind, in den letzten 40 Jahren massiv brutaler geworden, die Gier der Konsumgesellschaften nach Rohstoffen, nach einem Leben auf Kosten anderer (…
Frohmut Menze
Ich erkenne die Schwarmdummheit der Menschen und gebe die Hoffnung nicht auf. Noch können wir uns alle auf 2,7 Tonnen CO2-Verbrauch pro Kopf der Weltbevölkerung und den Schweizer Lebensstandard von 1969 verständigen. Und ein gutes Leben leben. Einfach anfangen.
Andrea Klepsch
Weil ich überzeugt bin, dass jede Maßnahme zur Gemeinschaftsbildung für einen nachhaltigen Lebensstil und eine zukunftsfähige Wirtschaftsweise Sinn macht. Weil wir gar keine andere Wahl haben. Und weil es viel Freude macht, zu sehen, dass schon viele Menschen bei der Transformation unserer Gesellschaft mitmachen.
Axel Neumann
weil ihr vollkommen recht habt. Hoffe, dass viele mitgehen!
Diana Weishaupt
Für meine Kinder. Für uns alle.
Ian - Berlin
Ian Beer
Als Teil dieser Gruppe habe ich mich a) selbst mehr in die Pflicht genommen
und b) kann mehr über neue/andere Ideen und Herangehensweisen erfahren.
Frank Börner
Die angesprochenen Wege und Ziele entsprechen zutiefst meinem Weltbild.
Danke für diese Initiative!
Ralf A. Schnabel
Ralf Schnabel
Ich engagiere mich für einen Kulturwandel mit der Initiative Denkraum21.
Unser Forum bietet die Chance für Entscheidungsträger aus allen Gesellschaftsbereichen, Erfahrungs- und Erlebnisräume zu schaffen, die uns auf dem Weg in eine Neue Kultur des Wirtschaftens in der Region unterstützen. Dabei pflegen wir eine Kultur der Kommunikation auf Augenhöhe und wachsender Verbundenheit.
Martin Grüning
Es sind schlicht persönliche Gründe: dieses permanente "Zuviel" an Besitz, Konsum, an Gegenständen, an Statusdenken – es beeinflusst mein Leben nachhaltig und beginnt, mich unglücklich zu machen.
"Zuviel" muss raus – ich möchte zurück auf "genug"!
Angelika Bröder
Weil ich es als eine prima Möglichkeit sehe von einander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Johannes Bauer
Die Erde wieder zu einem (wie ursprünglich gedacht: wundervollen) Platz für alle zu machen!
Ute Danne-Bettgen
Katrin Lenk-Mimietz
Weil ich mir wünsche, dass ALLE Menschen unseres wunderschönen Planeten in Frieden, Glück und Würde leben können und dies in Wertschätzung und Liebe zur Natur erfolgt.
Katharina Sebert
Weil ich mit meinem Leben dem Wohl aller Wesen dienen will.
Johanna Kreuzheck
... weil ich selbst etwas tun möchte - mehr als bisher!
... weil es gemeinsam leichter und wirksamer ist!
... weil ich mit allem, was diese wunderbare Erde uns schenkt, achtsam und behutsam umgehen möchte!
DANKE für diese tolle Initative!
Piefke Wunderbar
Piefke Wunderbar
Weil ich meinen Beitrag dazu leisten will, den Strom des Lebens zu bereichern. Weil ich schon seit meiner Kindheit nicht verstehe, warum Menschen schön reden und hässlich handeln. Weil genau jetzt Zeit für Wandel ist. Und jetzt auch, und jetzt schon wieder, und vor allem jetzt!
Elke Schnur
Angela Obst
Alle die mit offenen Augen durchs Leben gehen wissen, dass es höchste Zeit für einen sozialen, ökonomischen Wandel ist. Die Politik muss erst aus der Abhängigkeit zu den Wirtschaftskonzernen heraus. Die Erpressung mit Arbeitsplatzerhalt muss enden. In der Zeit des Wartens ist es wichtig selbst zu handeln und unsere sozialen Verbindungen unseren Gemeinschaftssinn zu stärken. Es geht uns viel…
Nina Fountedakis
Jeanette Killmann
Weil ich genug habe von Ausbeutung und Gier! Weil ich genug habe von unsagbarem Tierleid und sterbender Natur! Weil genug habe von Plastikbergen und Plastikmeeren! Weil ich genug habe von einer smartphoneglotzenden, egoistischen Gesellschaft, die all das nicht sieht!
Andreas Jung
Weil ich überzeugt bin!
Björn Spiering
weil ich eine Verantwortung für diesen wunderbaren Planeten spüre.
Cornelia Franck
weil es wirklich genug ist mit der Entwicklung in die falsche Richtung und ich mich freue über diese Initiative
Claudia Kolitsch
Andrea Schetter
Cindy Hecht
Ulrike Hegewald
Weil es an der Zeit ist, immer mehr Menschen anzusprechen und gemeinsam den einfach notwendigen Wandel mit unseren Projekten konkret zu beginnen. Je mehr dabei sind, um so mehr bewirken wir.

Die Natur und unser achtsames Miteinander liegen mir sehr am Herzen - deswegen möchte ich mit beitragen diese zu erhalten und zu gestalten. Und damit dem Zerfall überholter Strukturen Neues…
Ursi Mueller
Weil ich mir Sorgen mache um unsere Welt.
Weil ich weiss, dass ich noch mehr tun kann als ich tue, mich aber manchmal dabei auch alleine fühle.
Weil Veränderung bei mir beginnt - und
ich Angst habe, dass unser Umgang mit der Erde und die dabei verursachten schädlichen Auswirkungen sich kumulieren und beschleunigen.
Die Brücke der Liebe
Marijana Vegar
Ich liebe das Leben und diesen Planeten und bin von Herzen unendlich dankbar dafür, daß ich ein Teil dieses Wunders sein darf und bin. Mein Herzenswunsch ist es, zum Wohle von Allem zu existieren, weshalb ich mich für einen Lebensweg der Liebe, der Harmonie, der Achtsamkeit, der Wertschätzung und des Friedens entschieden habe. Schön, daß ich auf diesem Weg nicht alleine bin.
Henrik Lentz
Clara Hanssen
Ich bin dabei, da ein Leben im Einklang mit der Erde, ein Leben in Fülle und Freude bedeutet.
Nadine Harpel
Ich bin dabei, weil die Ressourcen der Erde endlich sind und wir nicht so weiterleben können wie bisher - als gäbe es kein morgen, denn es gibt schon für genügend Arten aufgrund unserer Lebensweise kein morgen mehr.
Frieder graef
Dörte Kanis
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Wolfgang Gayer
Weil ich in meiner Praxis täglich notwendigerweise viel Kunststoff verwenden muss, will ich wenigstens im privaten Bereich soviel wie möglich dazu beitragen die Umwelt zu schonen - und auch meine Patienten darauf aufmerksam machen, dass wir zwar keine Glasspritzen verwenden können,
wohl aber z.B. das Wasser in Glasflaschen kaufen können
Martina Aichholz
Weil es dringend notwendig ist umzudenken, Müll zu vermeiden, die Ressourcen zu schonen und es toll finde dass es solche Organisationen gibt, die diese Notwendigkeit verbreiten.
Johannes Bard
"nichts ist mächtiger als eine Idee deren Zeit gekommen ist" (Victor Hugo)
1000 mal gedacht,
1000 mal doch nix gemacht,
Ihr habt mich wieder drauf gebracht,
und es hat Wumm gemacht :)
Barbara Hodel
Ich möchte meinen ökologischen Fussabdruck verkleinern und möglichst wenig konsumieren.
Dorothea Gruß
„Genug“ ist das „rechte Maß“, das empfinde ich als schön, würdevoll und auf bereichernde und erleichternde Weise erfüllend. Das 21. Jahrhundert lädt uns in meinen Augen dazu ein, „immaterielle Wertschöpfung“ zu betreiben und Wohlstand bzw. Wohlbefinden anders als bisher zu verstehen. Ich arbeite wenig, bin viel zuhause, allein und still, lasse vieles sein, statt dieser geschäftigen Welt noch mehr…
Martin Büchter
Weil wir den Wandel nur gemeinsam schaffen können.
Diandra Nieland
Ich bin dabei weil mich fast jeden Tag die Frage quält was kann ich persönlich tun, wie kann ich irgendwas in der Gesellschaft oder wenigstens im Kleinen bewegen. Oft steh ich mit meiner Meinung allein da, bekomme keine Unterstützung oder gar Gegenwind. Ich suche nach Menschen die ebenso denken und fühlen und von denen ich lernen kann.
Felix Hollerbach
Viele der drängendsten Probleme der Menschheit (Klimawandel, Ressourcenkonflikte, Armut, Ausbeutung, Hunger, ...) stehen immer noch weit unten auf den politischen Agenden der Industrienationen und werden nur im Einvernehmen mit wirtschaftlichem Wachstum ernst genommen. Dies muss sich ändern! Neben einem Wandel des Wirtschaftssystems und des politischen Denkens braucht es Menschen, die unabhängig…
Profil Bild Markus Abel
Markus Abel
Damit unsere Kinder eine Zukunft haben.
Klaus Pons
... weil hier in zusammengefasster Form all dies formuliert wird, was ich auch schon seit langer Zeit spüre, selber denke und wonach ich selber nach Lösungen strebe.
Diese, deine, Eure Form empfinde ich als klar, offen, undogmatischen, verbundenen, heilsam, konstruktiv, offen - noch nicht wissend und einladend. Sie erfüllt in ungemeiner Weise mein Bedürfniss nach wirklich…
Annemarie Amann
Weil alles gemeinsam schöner ist. Wenn wir uns gegenseitig inspirieren, hat jeder was davon.
Ria Thieme
Benedikt Koch
Julia Westphal
Thomas Meyer
Seid ich vor einigen Jahren begonnen habe den Buddha - Dharma zu üben und zu praktizieren habe ich mehr und mehr die Erfahrung der Verbundenheit mit allen Wesen gemacht. Auf diesem Übungsweg ist es mein Anliegen zum Wohle aller Wesen zu handeln und zu leben. Dies schließt auch den Schutz, den Erhalt und die Bewahrung der Umwelt, bzw. Mitwelt, als unsere natürliche Lebensgrundlage mit ein. Seid…
Karsten Meyer
Minimalist, säkularer Buddhist, Veganer, Anhänger der Wachstumsrücknahme
albrecht trübenbacher
Barbara Florin
Martin Schuster
es ist einfach
und an der zeit
und ich wuerde gern das thema SOLIDARITÄT
mitaufnehmen, dass ich bereit bin zu teilen und
gerne menschen in not helfe, bereit bin zum willkommen
Ursula Mazouz
Die Ressourcen sind endlich, wir brauchen eine weltweit gerechtere Verteilung. Es geht gleichzeitig um eine Anpassung des eigenen Lebensstils daran und gleichzeitig um den schnellen Umbau der gegenwärtigen Gesellschaft.
Ich möchte der Hoffnung auf ein Gelingen dieser Herausforderungen eine Chance geben und nicht den Ohnmachtsgefühlen. Deshalb schließe ich mich Bewegungen an, die dies auch…
Christine Greve
Weil wir nur diesen einen Planeten haben. Weil ich die Natur liebe. Weil ich Kinder habe, die ebenfalls die Natur lieben. Weil auch meine Enkel noch Freude am Erleben der Natur haben sollen.
WEIL ES NIE ZU SPÄT IST!
Jörg Lange
Ich bin dabei, weil es es für mich selbstverständlich ist erneuerbare Energien zu nutzen, mich fleischarm zu ernähren, meine Nahrung aus ökologischer Landwirtschaft zu beziehen, mich vor allem zu Fuß und mit dem Fahrrad und der Bahn fortzubewegen und nur wenig Energie fürs Wohnen benötige und meinen Ressourcenverbrauch auch weiter versuche zu reduzieren. Um auch anderen einen ökonomischen Anreiz…
Robin Stock
Ich interessiere mich sehr für die Themen Suffizienz und Postwachstum. Ich versuche mein eigenes Leben nach diesen Ansätzen zu leben, beschäftige mich aber vor allem auch mit den politischen und strukturellen Rahmenbedingungen, die dafür nötig sind.
Kaj Mertens-Stickel
Jede Initiative, die Wege aus unserer weltverachtenden Lebensweise sucht, ist unterstützenswert.
Cordula Heusler
Um gemeinsam Ideen weiter zu entwickeln, umzusetzten und ans Umfeld weiter zu geben. Wir benötigen Veränderungen für den Klimaschutz, kleine und große!
Simone Kowalewski
Mir ist es ein grosses Anliegen im Kleinen, bei mir selbst, in meiner Umgebung und bestenfalls auch im Grossen etwas in Richtung Nachhaltigkeit, Suffizienz und Zeitwohlstand zu bewegen. Shaping change - step by step.
Caroline Mavergames
Weil ich langsam daran verzweifele, dass sich die Mehrheit immer noch entscheidet wegzuschauen und damit die Zukunft unserer und aller Kinderzimmer zerstören. Eine Mahnwache zu organisieren, jede Woche als Aufruf an Politik, Unternehnen und Mitmenschen nicht wegzugucken, zu handeln, darüber denke ich schon länger nach.
Silke Prause
Ich wünsche mir für unsere Kinder eine gute Zukunft auf der Erde und möchte mich mit Gleichgesinnten auf den Weg machen, immer mehr Menschen anzustecken, sich tatkräftig dafür einzusetzen.
Pedro Soria Bretones
Hertha Beuschel-Menze
Weil es einfach logisch ist. Man kann nicht mehr verbrauchen als da ist - und es muss für alle reichen.
Alle überall.
Ich bin seit Kindertagen Vegetarierin - bin also schon lange auf dem Weg - aber das reicht noch nicht.
Bernd Junge
Machen, nicht nur reden! In meinem Berufsleben erstelle ich Konzepte für nachhaltige Wohnquartiere. In der Praxis passiert dann jedoch "fast" nichts. Das nervt und ich versuche wenigstens durch Vorleben einen Wandel bei meinem ängeren Umfeld zu bewirken. Perfekt bin ich allerdings nicht und möchte es auch nicht sein.
Steffi Paul
Weil ich denke, dass ich von meiner Seite aus noch viel umstellen kann und mehr im Alltag umsetzen muss.
Hans-Jürgen Werle
Jede! Bemühung (s. a. Generationenmanifest und "Aufstehen"), die sich um einen klaren Politikwandel sorgen, gilt es zu unterstützen. Ich bin engagiert dabei und wünsche uns allen viel Erfolg.
Andrea Bisinger-Hörmann
Ich möchte Teil einer Bewegung sein die aktiv wird gegen die Zerstörung unserer Erde. Gegen Ausbeutung und Ausrottung der Tier und Pflanzenwelt. Vielen ist sicher nicht klar was wir verlieren werden.
Andreas Worm
Wandel, wie er notwendig ist, kann nur durch jeden Einzelnen erfolgen. Was uns durch Politik und Industrie angeboten wird reicht weder aus, noch sind es Lösungen. Daher ist jeder Einzelne gefragt Wege und Lösungen zu finden.
Stefan Weinert
Weil das genau meine Lebensphilosophie ist. Zwar könnte ich da noch konsequenter sein (Fleisch). Doch der "einfache Lebensstil" war schon immer mein "Ding", und das "Schwimmen gegen den Strom" ein vom Elternhaus mitgegebenes Genom. Wer Randgruppen versucht zu entmenschlichen, muss mit mir rechnen!!
sonja sobotta
Weil unsere Erde ein zauberhafter Ort ist bzw. wieder werden könnte, wenn wir Menschen ein neues Verständnis davon erlangen, was es bedeutet Mensch zu sein. Verbunden, würdevoll und frei.
Michél Murawa
Ich möchte das "genug!" unterstreichen, weil ich das Gefühl habe, dass es als Imperativ in einer neoliberal geprägten sozialen Atmosphäre eines "immer mehr" dringend nötig ist. Dazu erscheint mir eine gemeinwohlökonomische, postwachsende Gesellschaft mit ihrer Vielfalt an Ideen und Umsetzungsmöglichkeit schlicht lebenswerter und enkeltauglicher.
Suse Legler
Einmal "hatte ich alles", dann verlor ich "alles was mir wirklich Wert war" und das war bitter UND es war das größte Geschenk des Lebens an mich, denn ab da "brauchte" ich nichts mehr. Und ich langsam, still und leise kam lebendiges Leben in mich. Es äußerte sich "einfach", "leicht", "dankbar". Dankbar für alles und nichts.
Heute…
Zukunftsmuseum
Bernhard Binder
Ich bereite mit Studienkollegen das Projekt ZUKUNFTSMUSEUM vor, in dem es ebenfalls um einen genügsameren zukünftigen Lebensstil gehen wird.
Volker Haase
Es ist höchste Zeit!
Vera Kattermann
Es ist genug!
Christian Kemper
Lukas Peter
Silvia Benz
Eigentlich bin ich bereits bemüht, meinen ökologischen Fussabdruck so klein wie möglich zu halten. Manchmal habe ich das Gefühl, ich sei die Einzige (auf der Welt oder in der Schweiz oder in meinem näheren Umfeld), die das wirklich ernst meint. Um nicht zu verzweifeln, bin ich gerne mit Menschen und Organisationen vernetzt, die ähnlich denken, und die konkret etwas tun.
Samuel von Frommannshausen
Die meisten Menschen um mich herum haben zwar genug, sind jedoch nicht glücklich, wegen zu viel Arbeit, Stress, wenig Zeit, Angst vor Krieg, Terror und Absturz etc. Das kann es doch nicht sein. Wenn wir so weiter leben, bewegen wir uns auf den Abgrund zu. Wir müssen umdenken.
Astrid Kerner
Ich will versuchen, selbst die Veränderung zu sein, die ich mir für die Welt wünsche. Für die Welt wünsche ich mir einen pfleglichen Umgang der Menschheit mit den Gaben unseres Planeten, ein Leben in Harmonie mit der Natur, in Ehrfurcht vor allem Lebendigen. Deshalb möchte ich ein Leben mit möglichst geringem ökologischen Fußabdruck führen. Gerne lasse ich mich von Mitmacher*innen inspirieren!
Kristina Werndl
Weil ich meinen Kindern und unseren Nachfahren eine lebenswerte Welt hinterlassen will und die Menschen nicht als Krone der Schöpfung, sondern als Teil derselben begreife.
Wolfgang Seiring
Gudrun Janoschka
Ich warte schon lange auf die Vernetzung derjenigen, die zu persönlichen Konsequenzen wirklich bereit sind. Denn der Konsum ist noch eine "heilige Kuh" in Deutschland, auch wenn er teilwese ein grünes Mäntelchen trägt.
Mein Ansatz nach dem Ghandi-Zitat "Be the change..." ist, die persönlichen Konsequenzen mit Kontakten zu anderen zu verknüpfen, weil wir den Wandel nur…
Mandy Ziege
Unser Planet ist so wunderschön und unserer derzeitiger Umgang mit ihm ist dermaßen hässlich. Wir müssen das ändern - für unseren Planeten, für unsere Kinder!
Verena Salomon
Ich engagiere mich schon seit vielen Jahren für nachhaltige Lebensweisen und Postwachstum und betrachte die Genug-Initiative als eine tolle Gelegenheit, um möglichst viele Menschen dafür zu begeistern.
Silvia Fischer
Habe viele Jahre lang mit zwei Rucksäcken gelebt, einem 40-Liter-Rucksack und einem 30-Liter-Rucksack und ich war sehr glücklich. Ich habe neun Jahre lang ohne Wohnung gelebt, 13 Jahre lang ohne Telefon, 10 Jahre lang ohne zu fliegen, mehrere Jahre ohne Uhr, sieben Jahre ohne Krankenversicherung, ein Jahr (fast) ohne Geld, viele Jahre mit etwa 150 Euro pro Monat, ohne fern zu sehen, ohne ins Kino…
MrFlower
Thomas Blumensaat
Schon als Jugendlicher habe ich mir einen Kopf über die Umwelt/Natur und des schönen, blauen Planeten unsere „Erde“ gemacht. Vor 10 Jahren habe ich angefangen mich zu reduzieren und zu befreien von Materielem Gut. Ich kaufe seit fast 30 Jahren bevorzugt biologische Nahrungsmittel und lebe, soweit es mir möglich ist Naturressourcen schonend. Jetzt fehlt mir nur doch die richtige Lebensgemeinschaft…
Christoph Zihlmann
Ich liebe diese grosszügige Welt, auch mit ihren Widersprüchen und Schwierigkeiten und ihrem Leid.
Ich liebe dieses Leben als Mensch in dieser Welt, es ist so kostbar.
Und ich brauche es, immer wieder daran erinnert zu werden.
Wiebke Eppelmann
Mir ist unsere liebe Mutter Erde wichtig. Für heute und für morgen. Ich möchte selber mitgestalten und da passt genug ! genau!
Sascha Holzhauer
Eine auf Ressourcenverbrauch und Naturausbeutung beruhendes Wirtschafts- und Konsumverhalten ist alles andere als nachhaltig. Nicht ökologisch, nicht ökonomisch, keineswegs sozial, und auch nicht im Sinne der eigenen Lebensqualität. Ich möchte den Planeten für eine lebenswerte Zukunft meiner und anderer Kinder nicht mehr belasten als nötig. Auch als bekennender Christ ist mir die Bewahrung der…
Ulrike Brosowski
Die Probleme auf der Welt sind erdrückend - und das ist wohl immer noch sehr milde ausgedrückt. Oft erlebe ich mich als absolut macht- und hilflos. Aber das stimmt ja nicht - ich kann wenigstens in meinem kleinsten Kreis handeln. - Seit mehr als 35 Jahren beschäftige ich mich mit gesunder, lebensdienlicher Ernährung, und seit ich vor ca. 8 Jahren begonnen habe, mich vegan zu ernähren, war das…
klemens jakob
weil ich nicht länger verzichten will - auf ein gutes Leben. Und ein gutes leben beinhaltet das Wohlergehen aller Wesen!
Beatrice Durot
Weill ich ein positiver Mensch bin und bleiben will. Genug ist genug, das sagt ja alles!
Bergwaldprojekt: Einsatz im Spessart
Brigitte Adelmann
Mein Mann und ich haben schon viele Jahre darüber nachgedacht, unser Leben zu verändern und als wir 2013 den Film Taste the waste gesehen haben, haben wir uns zuerst bei foodsharing engagiert und später selbst die Gruppe Lebens-mittel-retten & mehr gegründet. Wir wehren uns gegen die Verschwendung jeglicher Ressourcen, haben aus diesem Grund auch zum letzten Mal im April 2013 eingekauft. Es…
Fred Weinstein
Die letzten Jahre wurde viel über diese und ähnliche Situationen auf der Welt geredet und diskutiert. Brigitte und ich haben, durch unsere Aktion Lebensmittel retten gemerkt und erlebt das nur reden nicht viel hilft. Im laufe der letzten Jahre haben wir gemerkt das es schon Anfänge gibt im grossen Wandel und wir mit unserem Tun was bewirken können. Wir dürfen nicht aufhören zu "wandeln…
Martin Martens
Es muss viel geschen um diese Welt wieder zu einem Ort des Lebens zu machen, nicht ein Ort des Sterbens. Die Zeit die wir alle dafür haben ist unglaublich kurz und die Aufgaben so vielfältig. Doch wir hatten auch nicht so viel Zeit all den Mist zu bauen, deshalb Kehrtwende und mit voller Kraft voraus.
Jürgen Müller
Weil es eigentlich schon 5 nach 12 ist.
Nicole Kühn
Als eines von drei Kindern einer alleinerziehenden Mutter habe ich früh gemerkt, dass weniger oft schon genug ist. Gerade in den letzten Jahren nervt mich der Konsumdruck zunehmend: Massen von Werbung suggerieren immer überflüssigere Dinge. Was in meiner Kindheit Luxus war, soll nun für jeden noch so schmalen Geldbeutel verfügbar sein (Fernreisen, exotische Lebensmittel, pro Familienmitglied ein…
Alexander Schmitt
Frank Gusche
Weil ich genug davon habe, das unsere Gesellschaftspolitik darauf hinarbeitet den Menschen und die Umwelt auszubeuten.
Marcel Kohler
Jasmin Kindt
Christian Fischer
Seit 10 Jahren wohne ich in den Alpen, Bad Heilbrunn, heilklimatischer Ort, klein überschaubar, der direkt an den ersten Bergen der Alpen von München aus gesehen (Blomberg / Zwiesel / Benediktenwandgruppe)
Und doch Einfallstor in die Alpen. Oft wird mit dem SUV schnell von München in die Alpen geballert, um noch flott ne Abendwanderung zu machen. An Wochenenden schier endlose Staus nach…
Susanne Günsch
Als Kinder bekamen wir von unseren Eltern das Buch "SOS -Rettet die Erde". Das war in den 70ern. Ich versuche nachhaltig zu leben, indem ich mich seit über 30 Jahren vegetarisch ernähre, regional, saisonal und häufig bio einkaufe, Fahrrad und Bahn fahre. Ich habe ein nachhaltiges Projekt "Remida - das kreative REcycling Centro" realisiert und unterstütze die REgionalwert AG.…
Bettina Tromm
Ich bin davon überzeugt, dass es möglich und nötig ist, unseren Ressourcenverbrauch in möglichst vielen Bereichen drastisch zu senken: Reisen, Lebensmittel, Heizen, Mobilität, Konsum, Strom. Was bisher passiert, reicht nicht, im Gegenteil - die Mehrheit rennt immer noch in die falsche Richtung.
Katharina Frank
"Danke, ich hab schon
Genug, genug, genug,..." um es mal mit den Worten von Judith Holofernes auszudrücken.
Eigentlich haben wir alle mehr als genug, um zufrieden zu sein. Und trotzdem verfallen wir immer wieder dem größer, schneller, schöner,... Wahn. Dieser macht so viele Menschen blind vor den unübersehbaren Tatsachen. Mich beeindruckt dieser Tage das Engagement und…
Johannes Maier
David Köpfer
weil es nicht anders geht!
Susanne Bantel
Es ist bereits alles da!Wir müssen es nur neu organisieren!
Monika Degraeve
Es ist genug !!!
Meike Ohlsen
Es ist an der Zeit!!!
Alexandra Purwitzer
Weil ich weiß, jede und jeder von ist aufgerufen notwenige Schritte zu setzen.
Was kann ich ganz konkret tun?
Was liegt in meiner Hand?
Es beginnt zuallererst bei mir mit meiner innersten Bereitschaft.
Schritt für Schritt in die richtige Richtung.
Weil es gemeinsam leichter geht! Es ist genug! DANKE!
olli
Oliver Eisele
Damit ich Nachts noch ruhig schlafen kann und vorallendingen wegen meiner Tochter - denn sie muss in der Welt von Morgen leben.
Silke Frankenberger
genug für alle und zivilcourage mit demut
Christina Bauer
Wir wissen schon soviel, es wird geforscht wie noch nie, wir können alle Menschen ernähren, doch gelingt es nicht gierigen Artgenossen Einhalt zu bieten, Menschen in Löndern hoher Geburtenraten planetar wichtige Bildung zu vermitteln, auch nicht Vernunft im gesunden Maße mit emotionaler Intelligenz unter uns allen zu fördern. Was uns bleibt ist, uns an unsere Gemeinschaft und an unsere…
Einfachheit
Annuschka Jakoubek
Unsere Konsumsucht - der viele Plastik! Ich möchte mich für sauberes Gewässer und attraktiven Lebensraum für Mensch und Tier engagieren. Ich selbst esse kein Fleisch. Ich wünsche mir einen respektvollen Umgang mit unseren Tieren auf diesem Planeten - unsere Gier ist grenzenlos!
Respekt für Menschen, Tiere und unseren Planeten. Dafür möchte ich einstehen!
Roland Gruber
Kathinka Maier
Weil ich aktiv meinen Teil tun möchte um zu einer neuen friedlichen, lichtvollen Welt beizutragen und weil ich weiß das wir Menschen und Mutter Erde nun heilen dürfen und das diese Heilung in jedem einzelnen Herzen geschieht. Und weil ich weiß das wir alles können, denn wir haben den freien Willen geschenkt bekommen uns für eine gute Zukunft für die planetarische Familie auszurichten.
Raymund Holzer
Es kann nicht einfach weitergehen wie bisher, sonst zerstören wir unsere Lebensgrundlagen - vor allem die der künftigen Generationen. Wir müssen innenhalten und ein einfaches, gutes Leben führen, eines das für alle Menschen auf der Welt gleichermaßen möglich ist, jetzt und in Zukunft, in Harmonie mit unserer Mitwelt und unserem Planeten Erde.
Doro Ernsting
Ich bin zwar kein "Öko" (fahre Motorrad), aber durch meine Reisen wurde mir die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Welt immer bewußter. Und ebenso die Verschmutzung, der Überkonsum, Übertourismus, die schnell-lebige Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft. Ich möchte mehr Miteinander und weniger Atomisierung und Ichichich. Meinen eigenen Konsum habe ich stark zurückgefahren, kaufe…
Bernd Piotrowski
Es ist an der Zeit zu handeln. Die Klimakatastrophe steht nicht nur vor der Tür, sie ist da. Um überhaupt noch etwas zu retten, muss Schluss sein mit immer mehr absurdem Wachstum, immer größeren Müllbergen, Raubbau an der Schöpfung und industrieller Landwirtschaft in deren Gefolge die Arten sterben und die Böden mit Giften und Nitrat vergiftet werden.
Gitta Walchner
Weil ich mich mit der Natur verbunden fühle und mir die oft sinnlose Verschwendung von Ressourcen weh tut. Und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, gegen die drohenden Umweltkatastrophen etwas zu tun.
Martin Linné
Ich teile die genug!-Erklärung, weil sie Sinn macht und unsere Nachkommen im Blick behält.
Weder ich selbst, noch meine Familie ist schon angekommen, doch wir sind auf dem Weg.
Das Bewußtsein ist der Schlüssel: wenn man begriffen hat und nicht handelt, belügt man sich selbst. Dies ließe sich auf Dauer nicht aushalten. Umgekehrt, zu erwarten, dass allein das Begreifen und Handeln…
Das Gute ist möglich - handeln wir gemeinsam!
Christian Beisenherz-Huss
Wir sind nicht allein und nicht jeder für sich, auf dieser Erde. Wir tragen Verantwortung für alle anderen Menschen, mit denen wir unauflöslich verbunden sind und deren Schicksal uns doch allzuoft egal ist. Und wir sind verantwortlich für die Natur, die wir gedankenlos ausbeuten und zerstören. Dabei glauben wir, dass wir mit unserer Ich-Bezogenheit und unserem unmäßigem Konsum Lebensglück…
Gerhard Lohß-Göres
Bin seit den Nachrichten über das Waldsterben in den 1980ern auf der Suche nach Leben und Arbeiten ohne Auto. Hat mal besser geklappt, immer wieder auch sehr schlecht. Das beste waren 8 Jahre in Rumänien mit einem kleinen Hof. Mit einer Kuh angefangen, am Ende 4 und die Nachzucht, Transporte und Ackerarbeiten meistens mit Pferdekraft. Die Kinder konnten dem nicht so folgen. Jetzt nach 7 Jahren…
Tammo Rockel
we need to change
Lydia Holley
Weil Alles miteinander verbunden ist und Wir in jedem Augenblick erschaffen, die Verantwortung liegt in jedem Einzelnen!
Ich setzte mich dafür ein und versuche, ein ökologisch nachhaltiges, sozial gerechtes Miteinander zu leben. Für eine Erde, an der sich auch unsere Kindes Kinder erfreuen dürfen.