Es ist Zeit zu handeln!

Unser Versprechen

Wir haben von allem genug – und wollen doch immer mehr. 
Es ist an der Zeit, einer Kultur der Gier und Ausbeutung eine Kultur des genug! entgegenzusetzen.

Innehalten und Grenzen setzen

Wir können so leben, dass die ökologische Vielfalt dieses Planeten gewahrt bleibt und dass allen Menschen die Möglichkeit bleibt, ein würdiges Leben zu führen. Dafür müssen wir etwas tun und gleichzeitig vieles unterlassen.
Als erster Schritt muß ein jeder von uns damit beginnen, nur noch so viel für sich zu nutzen, wie dieser einzige, endliche, wunderbare Planet hergibt.
Dabei verlieren wir niemals die Qualität unseres eigenen Lebens aus dem Blick.
Die Wege dorthin sind vielfältig, doch alle haben das gleiche Ziel:

In unserer Lebensweise beachten wir die ökologischen Grenzen sowie die gerechte Verteilung der natürlichen Ressourcen dieser Welt.
Nachhaltigkeit und faire Handelsbeziehungen stehen dabei im Mittelpunkt. So schützen wir die Umwelt, dienen dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, fördern den Frieden und mildern die Ursachen für Krieg, Migration, Armut und Hunger in der Welt. 

Wir zielen darauf, möglichst bald nicht mehr als 2 Tonnen CO₂ fossilen Ursprungs pro Person und Jahr zu verursachen.
In der Dimension des ökologischen Fussabdrucks sprechen wir hierbei von höchstens 1,8 Hektar nutzbarer Fläche pro Person.

Der Welt von Nutzen sein

Wir setzen auf die befreiende Vision eines zufriedenen und erfüllten Lebens. Bewusst betreten wir Neuland und stellen uns der Frage, wie wir Erfüllung finden, ohne dabei auf die Anhäufung materieller Güter und die Inanspruchnahme materialintensiver Dienstleistungen zu setzen. So folgen wir unserer Sehnsucht, der Welt von Nutzen zu sein. 

Die fünf Felder unseres Engagements

Wir nutzen erneuerbare Energien.

Wir ernähren uns fleischarm und beziehen unsere Nahrung aus ökologischer Landwirtschaft.

Wir erproben die Möglichkeiten nachhaltiger Mobilität.

Wir wohnen und heizen mit möglichst geringem Energiebedarf.

Wir halten nach Wegen Ausschau, unseren Ressourcenverbrauch deutlich zu reduzieren.

Der notwendige sechste Schritt: Umbau der Gesellschaft

In unseren Bemühungen stossen wir täglich an die Grenzen einer Gesellschaft, die auf den masslosen Konsum fossiler Energieträger aufbaut. Daher wissen wir: Unser Engagement allein reicht nicht aus.

Es braucht einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel.

Insbesondere unsere gewohnte Weise des Wirtschaftens führt in die Sackgasse.
Wirtschaftliches Wachstum und Steigerung des Bruttoinlandprodukts haben als Orientierung ausgedient. Das Zeitalter des Massenkonsums, der sich aus den fossilen Reserven unseres Planeten speist, neigt sich seinem Ende zu. Es steht dringend an, neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Modelle zu erproben und aktiv mit aufzubauen.
Mehr Miteinander ist gefragt - die Kultivierung unserer Verbundenheit.

Mach mit und unterzeichne unsere Erklärung!

 

Neue Teilnehmer

Thomas Meyer, Schirmitz
Julia Westphal, Gütersloh
Benedikt Koch, Köln
Ria Thieme, Freiburg

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