Viele Menschen machen sich bereits auf den Weg

Sie und ihre Themen sichtbar zu machen ist Aufgabe dieser Website. In den nächsten Monaten und Jahren wird genug! Menschen vorstellen, die sich auf den Weg in einen klimaneutralen Lebenswandel machen. Eine lebenswerte Zukunft wird solidarisch, demokratisch und solar sein – und wir wollen den Grundstein hierfür legen.

Sei dabei!

Der erste Schritt liegt bei dir. Sei dabei, unterzeichne unsere Erklärung, engagiere dich mit uns und erzähle Freunden und Bekannten von genug!.

 

 

Endlich anfangen

Wir leben im Überfluss, und doch finden wir nicht den Weg zurück zu einem angemessenen Lebenswandel. Wir alle wissen: Es führt kein Weg daran vorbei - lasst uns anfangen, solange wir noch Raum und Ressourcen haben, den Wandel zu gestalten.

 

Gemeinsam

Es gibt viele Menschen, die sich bereits jetzt auf den Weg machen. Die genug!-Kampagne schafft einen Rahmen, in dem man sich kennenlernen, zusammenschließen und gemeinsam an einem Strang ziehen kann.

 

Gesellschaft verändern

Gesellschaftliche Umbrüche wurden meist von wenigen auf den Weg gebracht, die unbeirrt vorangingen. Wir brauchen solche Pioniere. Es an der Zeit, neue soziale und kulturelle Modelle und Orientierungen lebendig zu erproben und möglich zu machen.

Lerne uns und unsere Geschichten kennen

Nachdenken über Entschleunigung, Plastikmüll, Zufälle und Vertrauen. Eine Waldwanderung zur A7 mit Frank Börner in Großburgwedel

„Hier in Burgwedel ist es relativ ruhig und es geht noch relativ gesittet zu, aber trotzdem wirst du auch schon mal mit »Heil Hitler!« begrüßt. Das ist eines der Themen, das mich sehr beschäftigt.“

Durch Buchrain mit Ursi Müller

Ich sitze im Bus nach Buchrain, einer Gemeinde am Stadtrand von Luzern. Ursi empfängt mich an der Haltestelle und wir gehen zusammen durchs Dorf zu ihrem Haus. Sie schiebt ihr Rad neben sich her. Am Lenker baumelt die Einkaufstasche mit den Lebensmittel-Einkäufen aus dem Supermarkt.

Neue Teilnehmer

Eine Frau winkt und lächelt
Odile Christiane Salms, Köln
Helena Maier vor einer Schindelwand
Helena Maier, Köln
Annette Sidler, Affoltern am Albis
Christoph Besemer
Christoph Besemer, Freiburg
200 Menschen haben die genug! Erklärung unterzeichnet.

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